SETI – Search for Extraterrestrial Intellegence @Home

Das kennen wir doch irgendwo her, oder? Den heimischen PC zur Datenauswertung zu Verfügung stellen, um ausserirdisches Leben ausfindig zu machen. Dieses Projekt nennt sich SETI@Home und wurde im Jahr 1999 gestartet. Ihr werdet euch jetzt wahrscheinlich fragen, was SETI mit Synthesizern zu tun hat!?

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Wir hoffen also auf friedliche Bewohner anderer Welten, die ihre Konflikte auf dem eigenen Planeten bereits in bester Star Trek Manier gelöst haben und Radiosignale ins Weltall senden. Ob denen der Kontakt zu uns Menschen allerdings gut tun wird, ist eine andere Frage.
Aber ich schweife vom Thema ab. Ich wollte euch nur ins Gedächtnis rufen, das wir uns an der Suche nach Aliens beteiligen können
Die Software
Seit 2005 arbeitet SETI@Home auf der BOINC Plattform. Hierbei handelt es sich um eine Software zur Netzwerkunterstützten Berechnung von großen Datenmengen. Das Prinzip ist einfach erklärt! Tausende Computer werden zu einem Superrechner vernetzt und teilen sich die anfallenden Berechnungen. Dabei ist BOINC nicht auf das SETI@Home Projekt beschränkt. Es handelt sich hierbei um eine Open Source Software, die z.b. gerne von Universitäten genutzt wird, wenn größere Datenmengen zur Berechnung anstehen. Der Ausrichter des jeweiligen Projektes spart sich die Bereitstellung von Ressourcen, in diesem Fall zusätzliche Computer, die Extrakosten verursachen würden.
Falls ihr euch also auf die Jagd nach den kleinen grünen Männchen begeben möchtet, besucht die Website von Seti-Germany. Grundsätzliche Infos gibt es auch auf Wikipedia.
Also dann, tut was ihr nicht lassen könnt! Aber beschwert euch hinterher nicht bei mir, das E.T. vor eurer Tür stand und die Herausgabe eures Handys forderte.
Ich muss mal wieder los…
Quellen:
Wikipedia,SETI-Deutschland


